gehirnforschung Ich und die Computer…
Apr 18

läuft das Leben einfach wie es läuft. Manchmal wird mir das jedoch besonders bewusst. Ich bin zum Zuschauen verdammt und fühle mich wie beim Formel1 Rennen - alles rast wahnsinnig schnell an mir vorbei.
Wenn ich einen ganz anderen Abend erwartet habe zum Bleistift. Da passieren Dinge, mit denen man einfach nicht rechnet, ein Wort ergibt das andere - man fährt wie auf Schienen in die völlig falsche Richtung. Da redet man dann von Trennung, obwohl man sich doch liebt, fällt in Muster der Vergangenheit zurück, die man doch hinter sich glaubte. Die Dinge geschehen einfach und man ist wie in einem Film, den man nicht anhalten kann.
Was bleibt mir? Zu akzeptieren, dass ich wie immer nicht der Handelnde bin, obwohl ichs manchmal gerne wäre - und der Dinge zu harren, die da kommen…

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