gestern sah ich eine doku auf 3sat, “wer ist ich?” - positiv: auch die neue forschung bestätigt, dass der freie wille eine illusion ist - negativ: wir seien marionetten unseres gehirns, ja alles existiere nur im gehirn, so auch gott. wenn ich einen apfel sehe und meine gehirnzellen ihn messbar darstellen würde kein forscher die existenz des apfels anzweifeln. fakt ist: beides existiert, der apfel und das neuronale korrelat. bei gotteserfahrungen neigt die wissenschaft leider dazu, gott anzuzweifeln, weil entsprechende gehirnströme messbar sind. ich finde das unlogisch und gar nicht wissenschaftlich. scheinbar will man ein vorweggenommenes materialistisches weltbild durch die forschung bestätigen, die interpretation geht immer in eine vorgegebene richtung.
wahrheit hat selten mit entweder/oder zu tun sondern ist mehr sowohl/als auch!
Apr 11
12. April 2008 um 7:03
Naja, ist halt das ‘Fingerproblem’ - nur weil der Finger auf etwas weist, meint man oft, dass es der Finger ist, um das es geht …
12. April 2008 um 12:24
Das wusste ich eigentlich schon lange, erst jetzt wird das so langsam publik, ich las das Buch das Geheimnis jenseits der Materie, den Film, später entstand dann diese Website: http://www.geheimnisdermaterie.com/
Ja, und die Gehirnforscher erscheinen auch nur im Gehirn, und auch das Gehirn ist nur eim Bild, was im universtellen Verstand entsteht, lach.
Liebe Grüsse Filomena